Artikel-Kategorie: Modellbau

Hersteller: Italeri

Hersteller-Nummer: 6476

EAN: 8001283064767

Carro Armato P 40 - von Italeri im Modellbaushop bei mopuk.de

1:35 Plastik Modellbausatz eines 'Carro Armato P 40' von Italeri, Länge 165 mm, Geschützrohr aus Aluminium, Fotoätzteile inkl.
Bei uns erhältlich seit: 09.10.2009 

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Carro Armato P 40

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Produktinfo - kompakt

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Artikelbeschreibung - Carro Armato P 40 von Italeri

1:35 Plastik Modellbausatz eines 'Carro Armato P 40' von Italeri

Modelldetails:

  • detaillierter Bausatz im Maßstab 1/35
  • Länge 165 mm
  • Kanonenrohr aus Aluminium gefertigt
  • 1 Bogen Fotoätzteile für höchste Detailgenauigkeit
  • Decals und Bemalungsplan für folgende Versionen:
    - Panzer Kompanie, 24. Gebirgs (Karstjäger) Elite troops, 1st Platoon, Friuli region, April 1945
    - 15. Polizei-Panzer Kompanie, Novara, April 1945
    - Ansaldo works, Genoa, Ende 1943
  • ausführliche und bebilderte Bauanleitung mit Fotos und weiteren Informationen des Originals

Nicht zusammengebauter Kunststoffmodellbausatz. Klebstoff und Farbe (nicht enthalten) zur Fertigstellung gemäß Abbildungen erforderlich.

Von Italeri empfohlene ModelMaster - Farben für dieses Modell (nicht im Lieferumfang enthalten):
1749, 2110, 2111, 2112

Carro Armato P 40

Der P40 mit seiner 75/34 Kanone, die auf einen beweglichen Turm montiert war und seinem Gewicht von 26t, war einer der leistungsfähigsten Panzer, die die italienische Armee während des Zweiten Weltkrieges einsetzte. Für einen italiensischen Panzer dieser Zeit zeigte er innovative Charkteristiken, wie etwa die vorne und seitlich angebrachten Panzerungen, die mit Bolzen verbunden waren statt, wie üblich verschweißt. Der Panzer brachte es auf 40 km/h - eine angemessene Geschwindigkeit. Die ersten Entwürfe für den P40 wurden schon 1940 gezeigt, aber seine weitere Entwicklung gestaltete sich sehr lange und schwierig. Erst 1943 war die erste Version zur Produktion bereit. Mit dem Waffenstillstand und der deutschen Besetzung von Norditalien wurden alle existierendenP40 vom deutschen Militär übernommen und überarbeitet. Ungefähr drei Dutzend der Panzer wurden entlang der gotischen Linie als kleine Festungen eingegraben, die Motoren wurden aufgrund der schwierigen Versorgungslage ausgebaut. Drei Divisionen P40 wurden von der deutschen Armee an der jugoslawischen Front, sowie in Österreich gegen die sowjetische Armee eingesetzt.

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